Kosten

Ausbildungskosten

Die Kosten für die theoretische Ausbildung im Vertiefungsgebiet psychoanalytisch begründete Verfahren belaufen sich incl. Gruppenselbsterfahrung (100 UE) und Gruppensupervision (100 UE) und aller Bewerbungsgebühren auf insgesamt 21.050,- €.

Einmalig wird eine allgemeine Verwaltungsgebühr in Höhe von 900,- € in Rechnung gestellt.

Die Kosten für die Einzelsupervision im Umfang von 150 Stunden (Richtwert 75,- €  bzw. 85% - 100% des von der KV jeweils gezahlten Betrages für eine Therapiestunde im Richtlinienverfahren)  und die Einzelselbsterfahrung im Umfang von 260 Stunden (Richtwert 75,- € bzw. 85% - 100% des von der KV jeweils gezahlten Betrages für eine Therapiestunde im Richtlinienverfahren) werden separat mit den Einzel-SelbsterfahrungsleiterInnen bzw. EinzelsupervisorInnen abgerechnet.

Refinanzierung

Den Kosten stehen Einnahmen (50% der Nettoeinnahmen durch Therapiestunden/Diagnostik/Anamnese) aus der praktischen Ausbildung in der Ambulanz im Umfang von 1000 - 1350 Stunden gegenüber in Höhe bis zu max. 48.600,- €. Diese Summe basiert auf dem aktuellen Punktwert (EBM 2017) und unterliegt Schwankungen.
Alle Selbsterfahrungsstunden (aus Gruppe und Einzel) sowie bestimmte Theorieelemente können für eine zusätzliche Fachkunde in Verhaltenstherapie und / oder Gruppentherapie angerechnet werden.

Finanzelle Förderungsmöglichkeiten

Berufsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) für die 3-jährige Ausbildung

•Alter unter 30 Lj.
•Eltern- und Vermögensabhängige Förderung
•Darlehen (Zinssatz zu 4%)
•Auszahlung wie "Schüler-Bafög" (max. 348,00 Euro monatlich)
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet: www.bafoeg.bmbf.de

 

"Bildungskredit" der Bundesregierung für die Aufnahme eines Vollzeitstudiums

•Einkommen unabhängige Bewilligung möglich, bis zu 7200,00 Euro
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet: www.bildungskredit.de

 

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

•Zinsgünstige Finanzierung für Ärzte in WB und PP in Ausbildung, Herr Weiß, Zweigstelle Köln, 0221 7728607
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet: www.apobank.de

 

Bildungsscheck und Prämiengutschein

An der KBAP einsetzbar für:

- Einmalig einsetzbar für die ersten Theorieseminare der Ausbildung (Der Bildungsscheck muss vor Vertragsunterschrift beantragt sein)

- Einsetzbar für Seminare aus dem Offenen Jahresprogramms (OJP)

 

Bildungsgscheck 

Weitere Informationen finden Sie unter (www.bildungsscheck.nrw.de)


Sie wollen einen Bildungsscheck beantragen?
Eine Beratung ist für alle Interessierten verbindlich. In der Beratung werden inhaltliche und formelle Voraussetzungen zum Erhalt des Bildungsschecks geklärt und geeignete Weiterbildungsangebote und Anbieter ausgewählt. Im Anschluss an die Beratung wird der Bildungsscheck ausgehändigt und kann dann beim Weiterbildungsträger zur Verrechnung eingereicht werden.

 

Prämiengutschein (http://www.bildungspraemie.info)

Mit dem Prämiengutschein erhalten Beschäftigte einen Zuschuss von 50 Prozent, bis zu 500 Euro, zu den Weiterbildungskosten.

Sie erfüllen die Voraussetzungen für den Prämiengutschein, wenn
• Sie durchschnittlich mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind - das gilt übrigens auch für Selbständige. Auch Beschäftigte im Mutterschutz oder in Elternzeit können einen Prämiengutschein erhalten.
• Ihr jährlich zu versteuerndes Einkommen maximal 20.000 Euro beträgt – bei gemeinsam Veranlagten (z. B. Ehepartnern) dürfen es bis zu 40.000 Euro sein. Bei der Berechnung des zu versteuernden Einkommens werden Kinderfreibeträge berücksichtigt. Die Infos hierzu finden Sie in Ihrem Einkommensteuerbescheid.
• Sie die deutsche Staatsangehörigkeit oder eine gültige Arbeitserlaubnis für Deutschland haben.

Sie wollen einen Prämiengutschein beantragen?
Rufen Sie einfach die kostenlose Hotline 0800 2623 000 an oder informieren Sie sich wo sich eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe befindet. Melden Sie sich bei Ihrer Beratungsstelle und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Prämiengutschein gibt es unter www.bildungspraemie.info oder der kostenlosen Hotline 0800/2623000